Schlagwort-Archive: Raspberry Pi

  1. #BlogBlick No. 6

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    30.08.2015 von plaintron

    Diese Woche habe ich genutzt, um das Wort „#BlogBlick“ zu üben, denn beim letzten Versuch kam ein „BogBlick“ dabei heraus, der jetzt trotz Korrektur in diversen Pingbacks verewigt ist 😉

    Außerdem habe ich mich die letzten Tage mit KiCad und Designspark PCB herumgequält, nachdem ich viele Jahre nur Target3001 benutzt habe. Am liebsten würde ich jetzt einen gepfefferten Rant über KiCad schreiben, aber das hebe ich mir für später auf.

    Matthias Bock verwendet Altium und war damit ebenfalls nicht zufrieden, weshalb er mit Python ein paar Verbesserungen eingebaut hat:

    Altium’s Auto-Router is a pain, it doesn’t produce usable results even in trivial scenarios. I had the idea of scripting the routing of my board and found, that Altium supports scripting. However, they do not offer scripting in my preferred language (Python) and running the scripts seems to require Altium to be installed and running, which makes it pretty useless due to the lack of a Linux version of Altium. Looks like I have to hack some file manipulation together myself.

    https://blog.matthiasbock.net/2015/07/01/altium-scripting-with-python/


     

    Das „Internet of Things“ ist unter Makern zur Zeit ein heißes Thema. Praktischerweise gibt es seit einiger Zeit einen Chip, der serielle Datenübertragung via WLAN enorm vereinfacht. Im Beitrag „Integration des ESP8266 in die Standard Arduino IDE“ des „Glaskugelsehen-Blogs“ gibt es wertvolle Informationen dazu:

    In meinem letzten Beitrag habe ich beschrieben wie der ESP8266 angeschlossen werden muss, um mit der Arduinio IDE geflashed zu werden. Zu diesem Zeitpunkt war eine eigenständige IDE (siehe Link) notwendig. Heute ist die Integration des ESP8266 in die Standard IDE sehr viel einfacher. Adafruit hat eine ausführliche Anleitung veröffentlicht, die bis jetzt allerding nicht auf Deutsch verfügbar ist. Deshalb und da die Anleitung auch für den ESP8266-01 gültig ist, diese Anleitung hier.

    https://glaskugelsehen.wordpress.com/2015/08/09/integration-des-esp8266-in-die-standard-arduino-ide/


     

    Ein aktueller Artikel bei Michael Floessel passt gut zu meinem Beitrag über PC-Oszilloskope. Hier hat er sich mit dem Hantek6022BE unter Windows 10 beschäftigt:

    Soweit hat alles funktioniert, lediglich mein Hantek 6022BE USB-Oszilloskop wird nicht mehr erkannt. Ein erster Blick auf die Herstellerseite offenbart keine Windows 10 Treiber, jedenfalls ist dies nicht dokumentiert. Da ich nicht sicher war, ob ich überhaupt die aktuelle Version schon installiert hatte, habe ich den verfügbaren Treiber mal heruntergeladen, die Installation endet(e) aber in diversen Fehlercodes, je nach Installationsmethode.

    http://www.michael-floessel.de/mfblog/hantek-6022be-und-windows-10/


     

    Einen habe ich noch: Bei ICRaspberry dreht sich alles um den Raspberry Pi. Ein aktuelles Tutorial zeigt, wie damit die Daten des Gyroskop-Bausteins verarbeitet werden können:

    Der MPU6050 ist ein mächtiger Sensor, der die Winkelgeschwindigkeit, die Linearbeschleunigung und die Temperatur messen kann. Die Auflösung beträgt 16 Bit. Die Messintervalle können eingestellt werden. Die Daten werden über den I2C-Bus ausgelesen. Es ist ein Chip integriert, auf dem eigene Algorithmen installiert werden können, welche die Sensordaten direkt auswerten können. Mit etlichen Registern können Einstellungen vorgenommen werden.

    http://icraspberry.blogspot.de/2015/06/gyroskop-mpu6050.html

     

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  2. #BlogBlick No. 5

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    23.08.2015 von plaintron

    Diese Woche war es etwas ruhiger hier im Blog und nun ist schon wieder Sonntag. Zeit für den nächsten #BlogBlick.


     

    Als ich meinen Reflow-Ofen gebaut habe, musste auch eine Kontrastregelung für das LCD auf die Platine. Das 1-Euro-Pollin-Display erwies sich da als recht sensibel, und so habe ich eine negative Hilfsspannung und ein Poti implementiert, damit ich bei Bedarf den Kontrast anpassen kann. Die klügere Lösung gibt esim Blog „Krumeltee“ zu besichtigen: Per PWM mit dem Controller.

    Hier zeige ich zwei Methoden zur Regelung des Kontrasts und eine, ganz einfache, für die Hintergrundbeleuchtung.

    Für den Kontrast gibt es die Möglichkeiten per:

    DA-Wandler + Operationsverstärker (einfach, teuer)
    PWM + RC-Glied (sehr einfach, billig)

    https://krumeltee.wordpress.com/2011/08/27/kontrast-fur-hd44780-lcd-displays-per-software-pwm-regeln/


     

    Bei „Sascha´s DIY Projects“ sind mir zwei Artikel über Hameg-Oszilloskope aufgefallen, weil ich in meiner Tools-Serie demächst genau darüber, nämlich über mein HM404, schreiben möchte.

    Vor etwa 1 Monat habe ich mein “HAMEG HM203-7 Oszilloskop Bj. 1990” bekommen.
    Der Bucht sei dank… für nen schmalen Dollar. Wobei es für US Verhältnisse schon teuer war. Vergleichbar ausgestattete Geräte von Tektronix und Co. gibt es hier schon wesentlich günstiger.
    Aber es sind halt alle keine HAMEG Oszis!

    https://diysascha.wordpress.com/2015/07/28/hameg-hm203-7-20mhz-analog-oszilloskop/


     

    Im Blog „Arduino Photo Bot“ geht es um ein recht aufwändiges Raspi-Projekt zur Steuerung und Überwachung einer Fußbodenheizung:

    Ich habe im Wohnzimmer einen Thermostat, der die Fußbodenheizung steuert. Diesen kann man zwischen 1 und 5 einstellen. Also zwischen “kalt” und “warm”. Da alleine das Innenleben diese Thermostate schon 50€ kostet und dann noch die entsprechende Verkleidung passend zu den Schaltern habe ich mich mal an den Ersatz ‘rangemacht.

    https://arduinophotobot.wordpress.com/2015/06/21/was-mich-die-letzten-monate-beschaftigt-hat/


     

    Im „Crackburg Blog“ gibt es leider keine aktuellen Artikel. Ein RFID-Projekt aus dem Jahr 2010 finde ich trotzdem interessant:

    Zu Weihnachten habe ich ein Touchatag Starter Paket geschenkt bekommen. Nun bin ich auch dazu gekommen, ein bischen zu spielen.

    Das Paket enthält einen USB HF RFID Reader und 10 touchatag-Tags. Das Lesegerät ist ein ACR122U von der Firma ACS und funkt auf 13,56MHz.

    https://crackburg.wordpress.com/2010/02/04/touchatag-usb-hf-rfid-reader/


     

    Zum Abschluss habe ich im Blog „deloarts“ noch einen spannende Arduino-Anwendung für die automatische Auslösung einer Fotokamera gefunden:

    Wer einen Wassertropfen reproduzierbar fotografieren will, der ist hier richtig. Mit etwas Aufwand kann man in wenigen Stunden aufregende Bilder von Tropfen schießen. Ich versuche dabei, jeden Schritt so ausführlich wie nötig zu erklären, um zum Schluss gute Ergebnisse zu erzielen. Hier will ich zeigen, wie ich einen Wassertropfen mit einem Standalone-Projekt fotografiere.

    https://deloarts.wordpress.com/2015/08/03/water-drop-advanced/

  3. #BlogBlick No. 3

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    09.08.2015 von plaintron

    Der dritte #Blogblick ist da. Um etwas Regelmäßigkeit in diese Serie zu bringen, plane ich zukünftig jeden Sonntag eine neue Folge zu veröffentlchen.


     

    Eine meiner zukünftigen Projekt-Ideen ist ein Funktionsgenerator. Mein alter ELV-Klirrfaktorgenerator nervt mich schon lange. Im Elektronikblog „rs-elec“ geht es um den Synthesiszer-Baustein AD9850 von Analog Devices:

    Wie in dem letzten Beitrag angekündigt, habe ich ein eigenes Modul für den AD9850 entworfen. Dies funktioniert in der in der Revision 0.03 so gut, dass ich es kaum erwarten kann es vorzustellen. Vorweg folgendes: Jitter sind kein Problem mehr, genau so wenig wie doppelte Flanken im TTL-Signal. TTL- und Sinussignal gehen problemlos bis 40 MHz, das analoge Rechtecksignal bis ca. 5 MHz, dann wird es langsam dreieckig.

    https://rselec.wordpress.com/2015/07/10/ad9850-functiongenerator-modul/


     

    Für mein Labornetzteil-Projekt hatte ich ursprünglich ein OLED-Display eingeplant, dann wurde es wegen der Touch-Idee aber doch ein TFT. Im Blog „Raspberry Pi Lab“ gibt es eine sehr detaillierte Anleitung zur OLED-Ansteuerung via I2C mit dem Raspi:

    Für gerade einmal 10 € gibt es ein 0,96 zoll Display mit einer Auflösung von 128×64 Pixel zum Beispiel bei amazon. Das Display ist groß genug, um kleine Grafiken und Benachrichtigungen anzuzeigen. Mein Display ist ein chinesisches Produkt, angepriesen als 100 % kompatibel zum Original von Adafruit und daher wohl 100% kompatibel zur Adafruit-Bibliothek Adafruit_SSD1306.h für den Arduino. Es wird mit 5V betrieben und verfügt über eine I2C-Schnttstelle.

    https://raspilab.wordpress.com/2015/03/31/meine-smartwatch-mit-i2c-ein-oled-display-ansteuern/


     

    Ebenfalls auf meiner Irgendwannmal-Liste steht die Entwicklung einer FPGA-Anwendung. „KreativModus“ hat ein FPGA-Board gebaut und zeigt in der aktuellen Bestandsaufnahme noch weitere Projekte:

    Eine Auflistung der Projekte, welche mir momentan vorschweben oder hier gerade rumfliegen.

    https://kreativmodus.wordpress.com/2015/06/20/bestandsaufnahme/


     

    Im Amateurfunk-Blog von DL3BU geht es um eine DCF-77-Uhr mit weißen 7-Segment-Anzeigen in einem eleganten Plexiglas-Gehäuse:

    Der Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule (AATIS) e.V. hatte im Praxisheft Nr. 24 eine universielle Uhr mit weißer Siebensegment-LED-Anzeige veröffentlicht. Es handelt sich um eine DCF77-gesteuerte Uhr, welche wahlweise Ortszeit, Universal Time und Datum in zwei Zeilen mit je vierstelligen, weißen Siebensegment-Anzeigen anzeigt.

    https://dl3bu.wordpress.com/2015/07/26/aatis-multiclock-as-324-2/


     

    low Current“ ist ein schönes Elektronikblog, das leider seit über einem Jahr schläft. Der letzte Beitrag handelte von einem Raspi-Projekt mit Interrupt-Steuerung.

    Durch seine GPIO Ports ist der Raspberry Pi sehr interessant für Projekte an denen man einige IOs benötigt um etwas Elektronik zu steuern. Gleichzeitig bekommt man mit dem Pi noch einen (fast) vollwertigen LINUX Computer. Es ist also möglich einen Webserver inklusiver richtigen Datenbank auf dem Pi laufen zu lassen und trotzdem direkt mit Hardware zu kommunizieren.

    https://lowcurrent.wordpress.com/2014/04/17/interrupt-delay-am-raspberry-pi/


     

    Als ich mit diesem Blog anfing, hatte ich den Eindruck, dass es nur sehr wenige Elektronik-Blogs im deutschen Sprachraum gibt. Diese These ist wohl nicht haltbar. Sie sind nur nicht so leicht zu finden. Aber vielleicht hilft ja etwas Vernetzung dagegen?

     

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