Schlagwort-Archive: 3D-Druck

  1. #BlogBlick No. 4

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    16.08.2015 von plaintron

    Schon wieder Sonntag? Zeit für den nächsten #BlogBlick. Im den letzten Tagen sind mir eine Menge Elektronk-Blogs aufgefallen, die ich noch vorstellen möchte. Damit die Liste diesmal nicht zu lang wird, beschränke ich mich (völlig willkürlich) auf Blogs, die bei wordpress.com gehostet sind.


     

    Es geht los mit Sebastian Förster im Blog „Electronic Stuff„. Hier wird die Entwicklung eines Kfz-Power-Meters vorgestellt, von der ersten Planung bis zur fertigen Platine.

    Vielleicht hat der ein oder andere Leser vom alten Projekt des “Leistungsmessers” gehört. Hierbei ging es darum im Auto Ströme und Spannungen zu erfassen. Diese wurden anschließend auf einem LCD Display dargestellt und konnten zusätzlich über USB, mit passender Windows Software, ausgelesen werden.

    https://sebastianfoerster86.wordpress.com/2015/08/02/powermeter-display-erweiterung/


     

    Auch ein Motorrad lässt sich mit etwas Bastelei verbessern. In „Marios Blog“ sind zwar seit 2014 keine neuen Artikel erschienen, aber die Projektbeschreibung für ein Cockpit-Display ist auf jeden Fall lesenswert.

    Lange Zeit war es ruhig um meine K aber mittlerweile hat mich das Bastelfieber wieder ereilt. Nachdem ich einige Jahre mit der K durch die Lande gefahren bin möchte ich doch noch etwas am Design feilen. Was mich am meisten an der K stört ist die hässliche Brotdose. Hier hat der Umbau auf einen Harley Sportster Tacho und LED Anzeigen bisher gute Dienste geleistet. Jetzt möchte ich es doch etwas schlichter aber mit voller Funktionalität haben.

    https://cafebrick.wordpress.com/2014/10/20/eine-alternative-zur-brotdose/


     

    Bei meiner Suche zu Erfahrungsberichten über Digital-Oszilloskope bin ich auf das Blog „Home Of MetaWops“ gestoßen. Stefan schreibt hier über das Voltcraft DSO-1062D (vermutlich ein Hantek). Der Artikel ist allerdings schon über zwei Jahre alt.

    Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer eines digitalen Oszilloskops (im Englischen oft als DSO = Digital Sampling Oscilloscope bezeichnet). So ein Gerätchen macht viel Spaß und es ist schon erstaunlich, was die Teile heute schon für kleines Geld können!

    http://musicdiver.com/wordpress/2013/02/stolzer-oszilloskop-besitzer/


     

    In der „Bastelkammer“ werden per 3D-Druck und mit der CNC-Fräse Ersatzteile für ein RC-Car hergestellt.

    Für zwei Kyosho Buggies benötige ich Ersatzteile – ein Teil ist beim Fahren gebrochen und ein anderes Teil ist nicht mehr vorhanden und nicht beschaffbar. Daher habe ich mich kurzerhand entschlossen, beide Teile anzufertigen – doch der Reihe nach.

    https://diebastelkammer.wordpress.com/2015/05/30/vintage-kyosho-rc-cars-ersatzteile-selbst-anfertigen/


     

    Fritz und Jonis vom Blog „Baunotizen“ haben den Eindruck, dass sie aus dem Arduino-Alter raus sind und ein paar Bit mehr benötigen. Der neue Lieblings-Controller heißt STM32F407:

    Nun habe ich den Schritt getan und halte ab jetzt die Fahne hoch für einen bösen Megakonzern: STMicroelectronics. Dieser hält im Mikrocontrollermarkt Anteile von um die 50%! Der Verdacht, dass die Mikrocontroller von ST also was taugen, könnte also durchaus berechtigt sein. Es gibt für arme kleine Privatentwickler zwei Reihen von Evaluationsboards, die sehr interessant sind

    https://baunotizen.wordpress.com/2014/07/23/mein-neuer-lieblingsmikrocontroller/


     

    Zum Schluss geht es noch einmal um das Thema 3D-Druck. Im Blog der „sechs Brüder“ dazu jede Menge zu entdecken. Mir hat besonders gut der Beitrag zum „Workflow von der Idee zum gefrästen Modell mit blendercam“ gefallen. Aus dem letzten Teil:

    Wie immer gilt: Erstmal ohne Werkstück testen! Denn ich kann für den hier beschriebenen Ablauf keine Garantie übernehmen.

    https://6brueder.wordpress.com/2015/02/01/projektinfosammlung/


     

    Welche Blogs haltet Ihr für besonders lesenwert? Eure Vorschäge nehme ich gerne in den #BlogBlick auf, natürlich auch wenn es Euer eigenes Blog ist.

     

  2. 3D-Drucker: China-Original oder Dremel-Kopie?

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    06.08.2015 von plaintron

    Die „Make:“-Redaktion von Heise beschäftigt sich in einer aktuellen Meldung mit dem 3D-Drucker von Dremel und findet ihn „Überraschend gut“. Ich habe die Meldung recht aufmerksam gelesen, weil für mich der Name Dremel bisher für „überraschend schlecht“ stand. Gute Ideen, gutes Marketing, preislich OK – aber die Umsetzung würde ich bei den bisher angeboteten Werkzeugmaschinen nie als profitauglich beschreiben.

    Was der Heise-Meldung fehlt, ist ein Vergleich zwischen dem chinesischen Original Flashforge Dreamer und der abgespeckten (und billigeren) Dremel-Variante.

    Im Blog „To Buy A 3D Printer“ gibt es Antworten auf die offen gebliebenen Fragen:

    To be fair, both of these are quality 3D printers. Which you decide on depends on the amount of money you want to spend, what you will be printing and your tastes. The Dremel Idea and FlashForge both have touchscreens, SD and USB connectivity and a similar size. However, if you are looking for Wi-Fi compatibility, more printing flexibility, faster printing, multiple supported filament types and a fashionable look, the FlashForge Dreamer 3D Printer is the one for you.

    http://tobuya3dprinter.com/dremel-idea-builder-vs-flashforge-dreamer-3d-printer-comparison/

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