1. Video: Reflow-Löten mit Heißluft

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    23.03.2017 von plaintron

    Seit etwa einem Jahr steht in meiner Werkstatt eine Heißluft-Lötstation. Es handelt sich dabei um ein weit verbreitetes China-Modell, das …
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  2. Die Bastelecke (diesmal meine)

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    16.03.2017 von plaintron

    Vor einiger Zeit (ist das echt so lange her?) durften wir einen Blick in die Bastelecke von Philipp (lowcurrent) werfen …
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  3. #Schrauberpodcast: Pi mal Daumen PxD002 – Alex kann Rohre verlegen

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    14.03.2017 von plaintron

    Heute ist Pi-Tag (3/14) und damit höchste Zeit, die zweite Folge „Pi mal Daumen“, dem weltweit ersten norddeutschen Schrauberpodcast, zu …
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  4. #BlogBlick No. 7

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    08.03.2017 von plaintron

    Es ist wirklich höchste Zeit für einen Blick in die umliegenden Bastlerblogs, denn dort hat sich eine Menge getan.

    Schaut bitte unbedingt bei Deloarts rein. Dort gibt es ein spannendes Projekt zur Steuerung eines ESP8266-Controllers über den Messaging-Dienst Telegram:

    Einen Mikrocontroller per Messenger Befehle senden oder Daten erhalten? Ja das geht, und es ist auch genau so cool wie es sich anhört!

    […]

    Dank der entsprechenden Lib (folgt später im Eintrag) erspart man sich viel Schreibarbeit und kann gleich loslegen. Wenn man sich die Bibliothek genauer anschaut merkt man die Ähnlichkeit zur Python API, es ist lediglich stark abgespeckt, was für die Nutzung auf dem ESP nur Hilfreich ist.


     

    Vor ein paar Tagen ist mein neuer 3D-Drucker eingetroffen (dazu bei Gelegenheit mehr) und auf der Suche nach Tipps zur Benutzung ist mir „Well-Engineered“ von René Jurack (Fortsetzung des Blogs „René und seine 3D-Drucker„) vor die Maus gerutscht. Schade, dass ich das „Dice“-Projekt nicht früher gefunden habe, dann hätte ich meinen Drucker selbst gebaut. Hier wird der Bau eines Mini-3D-Druckers ausführlich beschrieben:

    Den DICE zu entwerfen war eine sehr spannende Erfahrung, die mir unglaublich viel Spaß gemacht hat. Auch die permanente Herausforderung bei jedem Detail einen möglichst hochwertigen Kompromiss zu finden der allen Aspekten Rechenschaft trägt, war sehr packend: Auf der einen Seite der Anspruch, innerhalb des Druckers mit den Komponenten so klein und kompakt wie möglich zu werden um ein ausreichendes Druckvolumen zu erreichen, auf der anderen Seite aber immer die notwendigen praktikablen Dinge für Wartung und Montage zu berücksichtigen und dabei dann immer auch noch in einem einheitlichen und schlichten Design zu bleiben. 


     

    Um einen PC mit einem Mikrocontroller zu verbinden, wird gewöhnlich ein USB-UART-Wandler verwendet. Populär und weit verbreitet, aber auch teuer, ist der Baustein FT232 von FTDI. Weiterhin wird als günstigere Alternative das IC CP2102 oder CP2104 von Silicon Labs verwendet. Eine sehr günstige Alternative bietet der chinesische Baustein CH340G. Allerdings ist dazu ein Treiber erforderlich, der nicht auf allen Systemen vorinstalliert ist. Viele billige China-Arduino-Klone enthalten diesen Wandler. Er läuft absolut zuverlässig und lässt sich außerdem auch gut für eigene Entwicklungen verwenden, da sich das SOIC-Gehäuse auch ohne spezielle SMD-Ausrüstung gut montieren lässt.

    Wie sich ein Nano-Klon mit CH340G in Verbindung mit der Arduino-IDE nutzen lässt, wird in Matthias Bock’s Blog erklärt.

    Es gibt 5V-Arduinos zu kaufen, die über einen CH340G USB-Seriell-Wandler mit dem PC verbunden werden können. Beim ersten Versuch, direkt mit dem Arduino IDE ein Sketch einzuflashen, trat bei mir zunächst das folgende Problem auf:

    […]

    Der Arduino hatte offenbar noch keinen Bootloader installiert.

    Glücklicherweise gibt es das unten verlinkte Instructable.


     

    Im 3D-Drucker-Blog der „sechs Brüder“ geht es in einer aktuellen Artikelserie um den Bau einer CNC-Fräse. Dabei handelt es sich um eine recht leistungsfähige Maschine und die ersten Ergebnisse sind bereits zu besichtigen:

    Letztes Jahr habe ich angefangen eine neue CNC Fräse zu bauen. Sie wurde heute nach langer Arbeit fertig. Sie ist komplett aus Metall, mit Kugelumlaufspindeln, Linearführungen und einem Kress  Fräsmotor. Heute habe ich damit zum ersten Mal gefräst. Es hat geklappt!

    Bei Gelegenheit werde ich das Projekt näher vorstellen.

    Hardware Aufstellung grob: Arduino Mega, Ramps 1.4, Marlin Firmware, Toshiba TB6600 Steppertreiber, Nema 23 Stepper 76mm lang, Linearführungen, 1605 Kugelumlaufspindeln…


     

    Der letzte Artikel im heutigen BlogBlick dreht sich um alles was mit Holz zu tun hat. In Michas Holzblog werden äußerst professionelle Holzprojekte gezeigt und erklärt. Im Februar ist das ein Unterschrank für einen Spindelschleifer:

    Mein Platz in der Werkstatt ist ja wie ihr wisst knapp, das musste in den Anforderungen für die Unterbringung bedacht werden.
    Daher stellte sich folgender Anforderungskatolog raus:

    Ein reines Untergestell schied aus, da die optimale Arbeitshöhe dafür zu hoch ist und das Ding bei Nichtgebrauch im Weg stehen würde.
    Trotzdem sollte eine Arbeitshöhe von ca. 110-120cm möglich sein.
    Bei Nichtverwendung, möglichst die Höhe vom MFT/CMS mit 90cm.
    Stauraum unterhalb der Maschine für z.B. Systainer.
    Material 18mm MPX, davon habe ich noch genug für das Projekt.
    Schrank muss auf Rollen stehen.
    Design angelehnt an den Kapex Unterschrank


     

    Das war es für heute. Bloggt fleißig weiter, liebe Bastler, damit ich auch in der nächsten BlogBlick-Folge wieder viel zu berichten habe.

  5. SMD-Lötstation Teil 3

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    08.03.2017 von plaintron

    Im letzten Teil der Projektbeschreibung möchte ich den Arduino-Code für die Steuerung der Lötstation vorstellen. Standby-Funktion Vorher gibt es aber …
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  6. SMD-Lötstation Teil 2

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    25.02.2017 von plaintron

    Weiter geht es mit dem zweiten Teil meiner Projektbeschreibung. Inzwischen ist die Lötstation seit zwei Wochen im Einsatz und hat …
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  7. SMD-Lötstation für wenig Geld

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    17.02.2017 von plaintron

    Vor einiger Zeit habe ich einen Bauvorschlag für eine Micro-Lötstation mit Weller-Aktivspitzen vorgestellt (Typ RT für WRMS-Stationen). Die Lötspitze ist für etwa 40 Euro zu haben und es gibt sie in verschiedenen Ausführungen von ultraspitz (0,1 mm) bis zur Meißelform mit 1,5 mm Breite.

    Was diese Lötspitze so speziell macht, ist der Aufbau mit integrierten Heizelement einschließlich Temperaturfühler sowie die geringe Masse, was sie dank der 50 Watt Leistung sehr schnell aufheizen lässt. Am Ende befindet sich ein gewöhnlicher 3,5mm-Klinkenstecker mit drei Kontakten, an denen Masse, 12V und Messfühler angeschlossen sind. Im Prinzip lässt sich ein einfaches Klinke-Verlängerungskabel aufstecken und schon hat man einen fertigen Lötkolben in der Hand.

    Diese Konstruktion fand ich nicht besonders ergonomisch, deshalb habe ich mir aus einer Cinch-Kupplung und etwas Karbon-Rohr einen gut ausbalancierten und trotzdem leichten Griff gebaut. Das Silikon-Kabel ist 5mm dünn und sehr flexibel. Allerdings habe ich keine Bezugsquelle für das Kabel alleine gefunden und deshalb einen PT100-Temperatursensor mit ausreichender Kabellänge gekauft und in zwei Teile gestückelt, um den Sensor anderweitig verwenden zu können.

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  8. #Schrauberpodcast: Pi mal Daumen PxD001 – Hasnichgesehen

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    16.02.2017 von plaintron

    Hier ist sie, die erste Folge des weltweit ersten norddeutschen Schrauberpodcasts „Pi mal Daumen“! Wir fangen klein an, nämlich mit …
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  9. Es ist ein Schrauberpodcast! Pi mal Daumen – die Nullnummer PxD000

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    15.02.2017 von plaintron

    Kaum ist man mal eine Weile mit anderen Sachen beschäftigt, ist schon wieder ein Jahr ohne neuen Blogartikel rum. Aber ich war nicht untätig und habe in dieser Zeit meinen ersten Podcast produziert.

    Nein. So lange hat es nicht gedauert. Mir ist nur zwischendurch die Lust am Bloggen verloren gegangen 😉

    Podcasts sind eine tolle Sache. Lehrreich, unterhaltsam, spannend und sie sind seit vielen Jahren mein Lieblingsmedium. Irgendwann fiel mir auf, dass es zwar zu allen möglichen Themen das passende Audiomaterial gibt, aber Schraubereien im weitesten Sinne (also alle handwerklichen Tätigkeiten) stark unterrepäsentiert sind.

    Deshalb habe ich einen Schrauberpodcast produziert und mich dazu mit Leuten aus ganz unterschiedlichen Berufen und mit unterschiedlichen Hobbys unterhalten, um mehr über sie zu erfahren.

    Jetzt anhören …

  10. Magnetischer Platinenhalter

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    27.02.2016 von plaintron

    Wie macht Ihr das, wenn Ihr an einer Platine herumlöten wollt? Ob komplette oder teilweise Bestückung, auslöten von durchgesteckten oder oberflächenmontierten Bauteilen, Reparaturen – irgendwie muss die Platine stabil gehalten werden.

    drittehandBisher hatte ich so eine “Dritte Hand” im Einsatz, ein Stativ mit zwei Kokoklemmen. Das Teil ist aber einfach zu wackelig, wenn großere Platinen eingespannt sind oder ein Bauteil mit viel Kraftaufwand herausgehebelt werden soll.

    Weller hat eine stabilere Lösung im Angebot. Das ist ein Lötrahmen mit zwei Backen, die sich zusammenschieben und festklemmen lassen. Das Teil ist allerdings teuer und die Anwenderberichte sind eher durchwachsen.

    schraubstockFür kleinere Platinen tut es ein Mini-Schraubstock. Damit lässt sich auch mal ein Stecker an ein Kabel anlöten oder eine Litze verzinnen. Aber auch die Lösung ist nicht wirklich komfortabel, weil ich mit einer Hand die Platine oder den Stecker zwischen die Backen balancieren muss, um gleichzeitig mit der anderen Hand an der Spindel zu drehen.

    Dann gibt es noch diverse Lötrahmen mit Spannfedern. Die sind aber relativ leicht gebaut und ebenfalls unhandlich, in typischer China-Grabbeltisch-Qualität. Das ist auch nichts für mich.

    LR250M_04Vor einiger Zeit sind mir bei einem Hersteller von Reflow-Lötanlagen ein paar kleine Alu-Winkel mit eingepressten Magneten aufgefallen. Die lassen sich einfach auf eine Stahlplatte setzen, zusammenschieben und die Platine dazwischen einspannen. Also habe ich mir diese Winkel besorgt und damit gearbeitet. Das funktioniert im Prinzip nicht schlecht, aber die Magnete sind zu schwach, die Winkel zu klein und die Spannmöglichkeiten zu unflexibel.

    Deshalb habe ich mir überlegt, wie sich sowas perfektionieren ließe. Passende Alu-Winkel gibt es bei Fischer-Elektronik als Kühlkörper für Leistungsbauteile. Im Einzelhandel sind diese Winkel derzeit leider nur bwinkel-3deim großen “C” erhältlich. Größere Stückzahlen (ab 20) lassen sich direkt beim Hersteller beziehen. Um senkrecht oder waagerecht Platinen oder Stecker einspannen zu können, habe ich mir entsprechende Nuten in die Winkel gefräst. Auch die Oberkante ist angefräst, um größere Werkstücke, z.B. ein Gehäuse, halten zu können.

    Kräftige Magnete finden sich in großer Auswahl bei Ebay. Ich habe mich für Neodym-Ringmagnete 10x3mm entschieden. Die Haltekraft pro Magnet liegt bei ca. 1,5kg. Bei drei Magneten pro Winkel habe ich die beste Stabilität, wobei sich die Magnete trotzdem noch gut auf der Grundplatte verschieben lassen. Durch das Loch in der Mitte werden die Magnete vernietet.

    Als Basis habe ich mir 2mm Stahlblech auf 100x200mm zuschneiden lassen. Damit diese Platte nicht auf dem Arbeitstisch verrutschen kann, wird sie auf der Unterseite mit Neopren beklebt. Die Oberseite habe ich durch eine Folie aus PTFE-beschichtetem Glasgewebe mit Silikonkleber geschützt (Hightechflon). Das Zeug ist genial, weil es hitzebeständig und leicht zu reinigen ist.

    Und so sieht das fertige Gerät aus:

    LR2010-90_01

    Diesen Halter habe ich jetzt seit ca. 2 Wochen im Einsatz und benutze ihn wirklich ständig, selbst wenn ich nur mal schnell einen Draht verzinnen will. Er nimmt wenig Platz auf der Werkbank weg und ist so leicht zu bedienen, dass ich an Schraubstock und Krokoklemmengestell überhaupt nicht mehr denke.

    Weil die Einzelteile in kleinen Mengen kaum zu bekommen sind, habe ich gleich ein paar mehr gebaut. Wer einen haben will, kann den über mein Ebay-Profil bestellen oder mir hier eine Nachricht hinterlassen.

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